Einige Episoden die ich als Funkamateur erlebt habe:

Die Geschichte vom "Fischdosen-Sender": Es war noch kurz vor meiner Lizenzierung, als beim Clubabend im Pfrontener "Dampfross" der OVV, damals Sepp Brunnhöfer DJ5PX (sk), in bierseeliger Runde mit mir eine Wette abschloss: "Wenn ich dir eine Fischdose gebe und du darin einen funktionsfähigen Sender bis zum nächsten OV-Abend unterbringst, dann kriegste von mir einen Kasten Bier. Wenn nicht, bekomme ich einen von dir". Die ovale umgedrehte Fischdose war von in Tomatensosse eingelegten Heringen (vorher natürlich vertilgt). Ich bestückte sie mit Sockel für eine EF80 und eine EL84, Spulen, Widerständen, Kondensatoren und was so dazugehört. Bananenbuchsen für eine Morsetaste, externes Netzteil und eine für die Antenne. HF-Leistung unbekannt, aber eine kleine Glühbirne brannte in der Antennenzuleitung. Der "Fischdosen-Sender" arbeitete auf 20m und wurde von DJ5PX vor dem nächsten OV-Abend in CW getestet: Ergebnis: RST 5/7/8c von einer russischen Station! Sepp´s Kasten Bier haben wir mit einigen OV-Mitgliedern tot gemacht, hi. Siehe mein wiederentdecktes Schaltbild: TX-Fisch. Schmeiß ja nix weg – ist´s noch so klein – es könnt´ ja was zum basteln sein!

Kurzzeitig im Winterquartier: Im Winter 1958/59 war´s im Gartenhaus saukalt. Auf Grund der Erkältung die ich mir dadurch zuzog, erlaubten mir meine Eltern ausnahmsweise die Funkstation (zum Großteil offene Bauweise) im Wohnzimmer auf Zeitungen als schützende Unterlage auf meinem Schreibtisch aufzubauen. Das ging auch ein paar Tage gut, bis: Mit lautem Knall explodierte ein dicker Elko und der gesamte Inhalt, Papierschnipsel, klebriges Zeug usw. und eine stinkende braune Rauchwolke, wurden im Wohnzimmer verstreut. Das hatte zur Folge, daß ich schleunigst wieder in´s Gartenhaus umziehen musste, trotz meiner Erkältung. Wem nie ein Elko explodiert, weiss nicht wie gebastelt wird!

Eines Tages (noch in Schwangau) kam der MAD (Militärischer Abschirm-Dienst) zu mir ins QRL und forderte mich „höflichst“ auf, mitzukommen in*s Schwangauer Rathaus. Dort warteten schon mehrere Männer im „Geheimdienst-Look“ mit Hüten, Sonnenbrillen und langen Mänteln auf uns. Ich wurde beschuldigt mit einem „Soldatensender Peter“ gesendet zu haben! Anhand meines Logbuchs und der Lis-Urkunde war die Erklärung des Problems dann gefunden: Mein damaliger QSO-Partner war ein Soldat (mit Lizenz) in der Kaserne Murnau. Ein Unteroffizier hörte ihn teilweise in seinem Radio, meldete dies pflichteifrig seinem Vorgesetzten, dieser wiederum seinem Vorgesetzten (streng nach Hirarchie), bis ganz hinauf zum MAD. Nach langem hin und her war die Sache dann endlich klar und ich durfte wieder nach Hause gehen. Nicht ohne Hinweis, daß sie uns „im Auge behalten werden“! Wie lange noch, das haben sie mir nicht gesagt. Vielleicht bis heute noch? Wirst du gehört an Fremdantennen, bist schnell du in Geheimdiensts` Fängen!

Es war im Jahr 1960, als ich bei der Bundeswehr in Landsberg-Penzing meinen Wehrdienst leisten mußte. Dort war auch DJ4TZ (sk), damals Ufz, als Funkgeräte-Mechaniker im dortigen Tower tätig, Wir beide besuchten meinen Heimat-OV T11, welcher einen Ausflug auf den Breitenberg über ein Wochenende organisierte. Aus dem Fundus der Funkwerkstatt bewaffneten wir uns mit zwei sog. "Bananen" PRC6 um Verbindung von der Ostlerhütte zur Bergsteigertruppe von uns, zu halten. Zur gleichen Zeit fand auch die Olympiade statt und wurde im Fernsehen, im dortigen Kanal 2, übertragen. Die Bananen allerdings arbeiteten auf der gleichen Frequenz! Was passierte, als wir wieder mit der Seilbahn unten ankamen, hatten wir nicht erwartet. Der gute Sepp, DJ5PX, konnte nach vielen Wortgefechten eine Anzeige der wütenden Versammlung, die er ja alle persönlich gut kannte, abwenden. Die hatten ja zugehört "aha, jetzt kommen sie ja runter"! Das ist die Konsequenz, kennst du nicht die Funkfrequenz!

Urlaub in Südtirol mit UKW-Mobil-Funk um 1965. Es war damals eine sehr kritische Zeit, in der Strommasten und ähnliches angeblich von Süd-Tirolern aus Frust gesprengt wurden. Sie wollten mehr Suveränität erhalten. Eine Amateurfunk-Gastlizenz gab´s in Italien zu dieser Zeit nicht. Eine Funk-Lizenz gab´s in Südtirol zu dieser Zeit nicht einmal für die Einheimischen. Sie funkten aber munter schwarz und gaben sich selbst, so ich auch, echt-klingende Rufzeichen. Meines war: I4XN. Sogar ein italienischer Carabineri-Major, Giovanni, sein echtes Rufzeichen I1CBZ weiss ich noch, mischte munter dabei mit obwohl er die Umstände kannte. Um nicht aufzufallen, montierte ich vor den Grenzen meine 5/8 Antenne am Heck des PKW ab. Nur der Antennenfuß war noch da. Wir kamen ohne Probleme an den Grenzen, auch am Brenner, durch.. Auf dem Rückweg über die Italienisch-Schweizer Grenze fiel dem italienischen Grenzer der Antennenfuß auf und er verfolgte das Anschlußkabel bis zum KFT160. Nun suchte er wohl wo und wie die Funkstation verplombt wurde als ich ihm in meinem super-italienisch klar machte "Io una radio amatore, non transmittere in Italia". - "Plomba"? - "non Plomba" - "entrata a Italia"? - "Brennero" - kopfschütteld „hm-hm-hm - collega Brennero, avanti subito"! Anstatt nach einer Bombe, suchte er die Plombe.

HF-Kontrolle mit Folgen: Richard, DJ3GR (sk), hatte in seinem VW-Käfer auch eine Funkstation. Eines Abends, es war schon dunkel, musste er an der Bahnschranke vor Groß-Rohrheim halten. Ich saß auf dem Beifahrersitz. Da wir keine Antwort auf unsere CQ-Rufe bekamen, kontrollierte Richard die HF-Leistung seines Senders mit einer langen Leuchtstoffröhre an der Antenne am Heck. Die Röhre leuchtete schon in einigem Abstand von der Antenne in seiner Hand hell auf. Der hinter ihm stehende erschrak derart, daß er sofort rückwärts fahrend den Abstand vergrößern wollte. Dabei übersah er allerdings, daß auch schon einer hinter ihm stand, der ihn mit dumpfem Bums abrupt abbremste. Dessen Fahrer stieg mit wütendem Geschrei aus. Was der wohl sagte als er hörte „da stand einer vor mir und hielt eine brennende Leuchtstoffröhre in der bloßen Hand“?? Wie die Sache weiterging wissen wir nicht. Der Bahnübergang war wieder frei – nix wie weg hier! Prüf` vorher wie dein Sender geht, ob keiner mehr dahinter steht!

Die erste W3DZZ für 250 Watt maximale Leistung war für mich die ideale Antenne für unsere Mietwohnung in Lorsch. Sie funktionierte auf fast allen KW-Bändern und war gut genug für meinen TRX Galaxy V. Gespannt über´s Hausdach, Einspeisung in der Mitte des Daches gestützt mit einem Alu-Rohrmast. Im QRL fielen turnusmäßig gebrauchte Röhren der Type 813 an, welche für Amateurzwecke noch gut zu gebrauchen waren. So entschloß ich mich, eine Endstufe mit 2 dieser Röhren und 3 KV Betriebsspannung selbst zu bauen. Irgendwann war diese dann fertig und sollte ja auch in Betrieb gehen. Zuhause schloß ich sie dann an meinen Galaxy V und die W3DZZ an. Nur hatte ich wohl vergessen bzw. wollte es nicht wahrhaben, daß diese Antenne für diese Leistung von fast 1000 Watt eigentlich nicht vorgesehen war. In die Traps, damals noch hermetisch geschlossene Kunststoff-Bauweise, hatte sich irgendwie Kondenswasser eingeschlichen. Dies brachte ich wohl zum kochen und ein Trap der guten alten W3DZZ explodierte mit lautem Knall über dem Hausdach und die Einzelteile polterten hörbar übers Dach in den Vorgarten. Ich kann nie vergessen, wie Nachbars Katze „Hund“ fluchtartig das Weite suchte und seither immer einen grossen Bogen um unser Grundstück machte. Wirst Katzen im Garten du nicht los, mach die Antenne zum Geschoss!

Wie wir uns kennen lernten. Im QSO mit W2JQ, Sigi (sk), erzählte er mir in Deutsch, allerdings mit grausamem sächsischem Dialekt, dass er aus Dräsdn stammt und nach dem Krieg mit seinen Eltern in Bensheim wohnte. Etwa um 1955 wanderte er mit Frau und noch „little“ Wolfgang nach U.S.A. aus. Sein Vater war schwer krank und er wollte seine Eltern nochmals besuchen. Sein Dialekt war sein Markenzeichen. Viele Deutsche OMs und (x)YLs kannten ihn so. Eines Abends klingelte es an der Haustüre und ich öffnete dem Unbekannten, "Bist du dr Bäter"? - "Ja, und du bist der Sigi"! Wir hatten viel Spaß zusammen; auch mit seiner Frau Hanni und deren „big“ Sohn Wolfgang. Auch als wir deren Einladung nach U.S.A. folgten. Mit Wolfgang und Hanni (94) verbindet uns heute noch eine dicke Freundschaft. Wer den Sigi nicht kennt, hat sein Leben verpennt!

Grenzprobleme. Vor vielen Jahren verbrachten wir unseren Urlaub wieder in Schwangau. Ich besuchte den OV-Abend Pfronten T11, den ich ja mitgegründet hatte. Zu diesem Zweck baute ich meine KW-Mob-Antenne am PKW ab. Ein ca. 50cm langer Stummel blieb stehen. Damals war Ausländern der Amateurfunk in OE nur mit Gastlizenz erlaubt; ich fuhr den kürzeren Weg durch OE und Vils nach Pfronten-Steinach. Hinzu gab´s keine Probleme, aber zurück wurde ich an der deutschen Grenzstation vor Oesterreich von einem sehr dienstbeflissenen jungen Grenzbeamten nach großer Diskussion wegen meines Antennenstummels und dem kleinen Rufzeichenschild am Heck des Wagens in´s Zoll-Gebäude zitiert, wo die Diskussion endlos weiterging. Meine Infos "das ist mein Amateurfunk-Rufzeichen und mit dem Antennenstummel kann ich in OE nicht funken" interessierte ihn nicht. Etwas abseits, vom jungen Beamten nicht zu sehen, stand ein alter erfahrener Beamter und zeigte mir mit Daumen nach unten, was er von der Diskussion hält. Mir wurde die Sache langsam zu dumm und ich forderte den jungen Beamten auf, seinen Chef zu rufen. Es war mittlerweile ca. 2 Uhr nachts und der junge wurde leicht verlegen. Er sagte, er könne seinen Chef um diese Uhrzeit nicht aus dem Bett holen. Ich sagte "ich fahre jetzt weiter" was er widerwillig nicht verhinderte. Seine letzten Worte waren aber noch "..das irritierende Schild und die Antenne müssen weg"! Beamte sind sehr dienstbeflissen, wenn sie vom Funken gar nichts wissen!

Schock für Grenzbeamten. Wir kamen wieder einmal von Süd-Tirol mit einigen Flaschen Wein im Kofferraum. Schon einige Kilometer vor der deutschen Grenze bei Füssen, zwar noch in Österreich ohne Gastlizenz aber damals noch als Grenzbewohner gab man „in der Nähe der OE-Grenze“ an und jeder wusste was damit gemeint war (hi), hatte ich eine 2m Funkverbindung mit Fritz, DJ1UR, einem Zöllner an seinem freien Tag in Schwangau. An der Grenzstation stand ein kleiner, dicker Beamter mit Schnurrbart. Vor wir dort ganz hin kamen, beschrieb ich Fritz den Beamten, den er sofort als seinen Kollegen erkannte. Während unserer Passkontrolle hielt ich das Mike, aber PTT gedrückt und von dem Beamten nicht zu sehen, leicht versteckt. Vor seiner Frage nach eventueller Zollware liess ich die Taste los und Fritz ertönte aus dem Mobil-Lautsprecher: „Grüss Gott Herr Bauer“! Das verdatterte Gesicht von Herrn Bauer konnte ich so schnell nicht vergessen. Hast du einen Funkfreund auch beim Zoll, bleiben die Flaschen hinten voll!

Viele Jahre später: Ich hatte einen Termin nachmittags bei einem Kunden bei Tübingen. Da ich zu früh dran war und Hunger hatte, kaufte ich mir 2 Paar Wienerchen, parkte auf einem Feldweg, fuhr ein 2m-QSO mit 5/8 Antenne auf dem Wagendach und genoss meine Würstchen. Plötzlich stand ein grüner VW Käfer direkt vor mir, zwei streng dreinschauende Polizisten stiegen aus und setzten ihre Dienstmützen als Zeichen ihrer Autorität auf. Einer kam zu mir „Was machen Sie da“? Ich: „Mittagspause, QSO-fahren und Würstchen essen. Möchten Sie auch eins“? Letzteres verneinte er. „Ihre Papiere bitte“! Die Lis-Urkunde interessierte ihn am meisten und brachte sie zu seinem Kollegen. Dieser telefonierte eine kleine Ewigkeit seine Batterieen fast leer, übergab mir dann meine Papiere wieder und verabschiedete sich mit dem Hinweis, daß ich eigentlich hier nicht parken dürfe. Die 5 DM Verwarnungsgebühr erlasse er mir „dieses mal ausnahmsweise“. Polizisten die vom Dienst besessen, werden nicht dein Würstchen essen!

Wie man Einheimische kennen lernt: Kurz nach unserem Umzug nach Zwingenberg hatte ich eine Funkverbindung mit der Georg-von-Neumayer-Station in der Antarktis DP0GVN. Nach der Vorstellung mit Standort "in der Nähe von Darmstadt" wurde ich gefragt: "Wo genau"? - "Zwingenberg" - "Kennst du die Obergasse"? - "Ja". - "Kennst Du den xxxxx, das war ein Studienfreund" - "Kenne ihn nicht, aber ich rufe ihn an und grüße ihn von dir". Gesagt, getan. Ich wieder: "Habe ihn erreicht und er hat sich sehr gefreut"! Tage später ging ich mit meinem Freund Manfred in die Kneipe "Eis-Lui" um ein Bierchen zu trinken. Diese war fast voll, aber wir fanden einen Platz an einen Tisch, an dem schon ein Paar saß und sprachen über Amateurfunk. Der uns bis dahin Unbekannte am Tisch mischte sich plötzlich ein und fragte: "Seid Ihr Funkamateure"?- "Ja" - "Da rief mich neulich einer an und grüßte mich von einem Freund am Südpol".. Es blieb nicht bei einem Bierchen. Warum einfach wie man sieht, es auch auch auf Umwegen geschieht!

Lea (4), unsere Enkelin, schaute Fernsehen bei uns im Wohnzimmer am Nikolaustag. Da wir Mttagsschlaf auf der Couch halten wollten, verpasste ich ihr Drahtlos-Kopfhörer die auf 433 MHz vom TV den Ton übertrugen. Der TV-interne Lautsprecher war aus. Da fiel mir ein, daß das ja auch das für Funkamateure zugelassene Freqenzband ist. Ich ging leise nach unten zu meinem PKW und suchte und fand auch in der Mobilstation TM733 die Übertragungsfrequenz des TVs. Als ich mit hoher Sendeleistung sprach "Lea, hier spricht der Nikolaus, schalte den Fernseher aus" riß sich, wie meine xYL mir später erzählte, Lea die Kopfhörer vom Kopf, rannte zum TV, schaltete ihn aus. Danach saß sie versteinert und verdattert im Sessel. Sie grübelte lange und stand plötzlich auf "Opa, das warst du"! Selbst kleine Kinder merken schnell: „Du willst mich nur veräppeln, gell“?

QRV von Gozo Island (Malta): In unserem 1. Urlaub, einer von mehr als 20 im Hotel Atlantis auf der Insel Gozo, fragte ich den Hotelbesitzer ob ich eine Antenne (G5RV) für meine Funkstation aufspannen darf. Widerwillig und lang überlegend gestattete er mir das. Ich merkte, es war ihm nicht wohl bei der Sache. (Funken? Mit wem? Wozu?). Am nächsten Tag lud ich ihn auf unser Zimmer ein, zeigte ihm die Maltesische Lizenzurkunde und buchstabierte mein Rufzeichen mit 9H3 Hotel Atlantis. Beides hat ihn dann sehr beruhigt und sehr stolz gemacht. Dem gesamten Personal im Hotel zeigte er die Urkunde damit jedem klar war, daß ich nichts ungesetzliches mache! Beim nächsten Urlaub in seinem Hotel zeigte er mir als erstes, und das unaufgefordert, wo seine grösste Leiter zum Antennenbau steht! Wenn die Funkstation nicht geht, schau gleich wo eine Leiter steht!

Ausflug mit Contest zum Tegelberg im Allgäu. Für unseren Ortsverband, damals als er noch sehr aktiv war, organisierte ich ab den 70er Jahren und danach mehrere Ausflüge einmal im Jahr in meine alte Heimat auf den Tegelberg (ca. 1800 m). Die ersten Ausflüge fanden immer am ersten Mai-Wochenende statt, um auch von diesem Standort den 2m- und später den 70cm Contest mitzumachen. Viele ,Mitglieder ganz besonders Rudi DB5ZB, waren auch hell begeistert, bauten Wochen lang zuvor Antennenmaste und natürlich eine Menge unterschiedlichster Antennen. Rudi transportierte alles mit seinem Landrover und Anhänger zur Seilbahn in Schwangau. Dann mußte alles auf den Berg und dort zusammen gebaut bzw. -gestellt werden. Auch die Funkgeräte. Nachdem aber der Mai-Contest meist im Schneechaos stattfand, verschoben wir die Ausflüge später auf September. Das Interesse von Anfangs über 20 OMs und (x)YLs schwand langsam. Aus Alters- und finanziellen Gründen für die wenigen „Mitmacher, wurden leider die Ausflüge vor Jahren eingestellt. Die Geschichte von DL00BQ/p. War´s auf dem Berg auch mal recht kalt, es förderte Zusammenhalt! Auf Abruf: Aus dem Jahr 1979 existieren 3 Schmalfilme (ohne Ton) auf mp4-Format digitalisiert bei DJ4XN.

Dem Amatör is nix zu schwör

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