Peters´ Hobby: Amateurfunk....................................................................................................................................Englischer Text: english

DJ 4 XN – Funkamateur seit 1958 Blaue unterstrichene Worte sind Links (klick)

 

Da wir im April 2013 unser Haus verkauften und in eine „altersgerechte“ Eigentumswohnung nach Bensheim-Auerbach umzogen, war auch die Antennenanlage komplett und sehr preiswert abzugeben. In DL wollte sie keiner haben. UT1KP meldete sich auf meine Anzeigen und war ganz scharf darauf. Sergey fuhr 2 Tage 1700 km hier her, baute sie ab und fuhr damit wieder 2 Tage zurück in die Ukraine. Eine Woche später war sie dort wieder aufgebaut und zur vollsten Zufriedenheit von Sergey UT1KP qrv! Da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht viel helfen konnte/durfte, hat Rudi DB5ZB sehr beim Abbau geholfen. Vielen Dank Rudi!

Seither habe ich keine Antennen mehr am 6-Familien-Haus. So darf ich aber dennoch über den Transceiver bei Rudi, DB5ZB, ferngesteuert über Internet auf Kurzwelle qrv sein. Oder über den KW-Transceiver bei DL0RB in Böblingen. Ich betreibe auch Echolink und Skype. Also bin ich nicht ganz „aus der Welt“!

Kurz und gut:

Geboren bin ich in Schwangau bei Füssen im Allgäu. Mein erlernter Beruf war notgedrungen „Feinmechaniker“. Ein Ausbildungsplatz als Rundfunk- oder Fernsehtechniker, der eher meinen Wünschen entsprochen hätte, war leider nicht zu bekommen. Mein Hobby „Amateurfunk“ war da die Alternative dazu.
Wir drei, siehe Bild oben links, waren am 30. März 1957 unter anderen OMs und (x)YLs die Mitbegründer des heutigen
DARC-Ortsverbands Pfronten/Füssen T11, damals Pfronten C21. Ende 1958 bestand ich bei der Oberpostdirektion in München die Prüfung für´s Amateurfunkzeugnis und bekam das Rufzeichen DJ 4 XN zugeteilt. Viele weltweite Funkgespräche über alle Grenzen, Ideologien und Religionen hinweg mündeten sogar in bis heute andauernde Freundschaften.

Warum, wie und wodurch ich Funkamateur wurde: DJ4XN

Später wurde dieses Hobby dann der Grund meines Umzugs nach Süd-Hessen – fast 10 Jahre lang für Wartung und Betrieb einer Kurzwellenstation mit mehreren Großsendern zwischen 10 und 100 kW und deren Antennenanlagen. Mehrmals täglich wurden diese Sender und die Antennen auf die tageszeitlich günstigsten Frequenzen bzw. Bänder zwischen 4 und 20 Mhz für ihre Zielgebiete von Hand (keine Automatik) abgestimmt. Auch dank Amateurfunk-Lizenz wurde ich ab Oktober 1961 dafür zuständig, konnte mein Fernstudium "HF-Technik" hier zu Ende bringen und kam somit zu meinem zweiten und damit neuen Hauptberuf.


Übrigens: Das 40m-Band ging damals von 7.000 bis 7.150 MHz und wurde Ende 1960 um 50 kHz (nur noch von 7.000 bis 7.100 MHz) beschnitten um ausgerechnet teilweise für diese Rundfunksender Platz zu schaffen, für deren Wartung und Betrieb ich zuständig wurde. Die idealen Messgeräte dort erleichterten auch den Eigenbau von mehreren Geräten wie ein 50W 80m AM Mobil-TX mit einer 2E26 und meinem alten BC454 als RX incl. Eigenbau Mob-Antenne und einem rotierenden Umformer von 6 auf 250 V für TX und RX hinter dem Fahrersitz im alten Opel Olympia Baujahr 1957. Ein 100 Watt SSB Filtersender mit fünf FT243 Quarzen gleicher Grundfrequenz, davon vier selbst auf die notwendigen Frequenzen mit Waschpulver „VIM“ der Filterkurve entsprechend passend geschliffen, mit homemade Dioden-Ringmischer und ansonsten nur mit Röhren bis zur 807 in der Endstufe. Danach ein 80m 100 Watt SSB-Transceiver nach DL9GU (sk) mit Collins-VFO, einem mechanischen 500kHz-Filter und einer 6146 in der Endstufe, eine 1kW Kurzwellen-PA mit 2x 813 in GB-Schaltung u.v.a.m.

Danach war ich als Oberingenieur bei einem namhaften Schweizer Hersteller von Elektronenröhren Vertriebsleiter Deutschland für Verkauf und Applikation von Röhren bis ca. 1 Megawatt Anodenverlustleistung in enger Zusammenarbeit mit Kunden und unseren Fachabteilungen verantwortlich, wie auch für die Parameter-Vorgabe zur Entwicklung von Sondertypen für neue Anwendungen. Haupt-Einsatzgebiete waren Rundfunksender, Hochfrequenz angeregte Hochleistungs-Laser, Forschungsanlagen zur Kernfussion, industrielle Hochfrequenz-Generatoren mit z. T. über 500 Kilowatt Hochfrequenz-Leistung und einige mehr. Durch meine sehr guten Kontakte zu unserer Entwicklungsabteilung entstanden u.a. auch die legendäre High-μ Triode BBC T510-1 speziell für SSB-Linearverstärker in Gitter-Basis-Schaltung mit bis zu 1kW output und als Equivalent zur Eimac 3-500Z.

Warum LSB (Unteres Seitenband) z.B. auf 80m, aber USB (Oberes Seitenband) ab 20m? In den 1950er Jahren als SSB „erfunden“ wurde, waren Quarze (z.B. FT243) weltweit und billigst zu haben; aus US-Armee-Surplus Beständen. Mit 9 Mhz-Quarzen liessen sich Filter durch „hochschleifen“ und nur mit einem Trägerquarz (welcher nicht mehr geschliffen werden musste, also USB) bauen. Durch mischen mit einer VFO-Frequenz zwischen 5 und 5,5 MHz entstanden bei multiplikativer Mischung durch Abwärtsmischung das 80m- (LSB durch Kehrlage) und bei Aufwärtsmischung das 20m-Band (USB durch Gleichlage). Das bürgerte sich dann allgemein und weltweit so ein; ohne einen 2. Trägerquarz für die andere Seite des Passbandes um nicht immer bei Bandwechsel diesen umschalten und den VFO korrigieren zu müssen. Zusätzlich lief gegenüber dem anderen Band die VFO-Abstimmung allerdings „rückwärts“. Man gewöhnte sich daran bzw. behalf sich mit 2 Skalen. So blieb die Seitenbandeinteilung bis heute und wurde für die weiteren Bänder entsprechend sinnvoll übernommen. Alles unter 20m = LSB, alles ab und über 20m = USB. Ausnahme 60m = USB – warum, das wissen nur die (immer alles besser wissenden) Götter...

Wann und warum wurde FM „modern“? In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren wurde die Betriebsart FM interessant, nachdem u.a. der TAXI-Funk auf´s 12,5 kHz-Raster umgestellt werden mußte. Die ausgemusterten 25 kHz-Geräte wie Bosch KFT160, SIEMENS W2 u.v.a.m. waren ein „gefundenes Fressen“ für Funkamateure und noch vor der Schrottpresse „abgezweigt“. Sie wurden DL-weit zu hunderten, teilweise auch wie am „Fliessband“ mit einigen Mitgliedern des OV F02 im dortigen Clubheim, für´s 2m-Band neu bequarzt, möglichst genau auf die gewünschten Frequenzen gezogen, die Röhren im Empfangsteil teilweise auf rauschärmere und empfindlichere Feldeffekt-Transistoren um-, Kondensatoren dazugelötet und alles „auf Volldampf“ neu abgestimmt. Für diesen Zweck tätigte ich auch eine Quarz-Sammelbestellung bei der KVG in Neckarbischofsheim für OMs im Umkreis von bis zu 50 km im Wert von ca. 3000,- DM, die auf Heller und Pfennig ohne Verlust und Gewinn wie von den OMs bestellt, bei mir abgeholt und auch bezahlt wurden! HAM-Spirit! Die ersten 2m-Relais entstanden in Darmstadt und dann an der südhessischen vorderen Bergstrasse auf Odenwalds´ Höhen durch Mitglieder des OV Darmstadt/Griesheim, im Rhein-Neckar-Gebiet auf dem Königstuhl durch Mitglieder des OV Heidelberg sowie weitere Relais durch andere Gruppen im weiteren Umkreis. Zuerst totales Chaos und viel Ärger, da die Relais alle auf der gleichen QRG arbeiteten. Ich lud alle „Kontrahenten“ gemeinsam in unser Clubheim ein und sie einigten sich auf verschiedene Frequenzen, ähnlich wie sie heute noch bestehen. Also, es geht doch! Von da an nahm die Betriebsart FM in DL seinen Aufschwung.

Einige Episoden aus meiner aktivsten Funkamateur-Zeit findest du hier: Episoden

So ist es heute - Amateurfunk im Wandel aus der Sicht eines Oldtimers:

Funkamateure, als Vorreiter von Innovationen die dann von der Industrie aufgegriffen und bis zur Serienreife weiterentwickelt werden, gibt es heute fast nicht mehr. Die Technik hat die Funkamateure (fast) überholt.

Zugegeben: Mit den heute im Handel, meist auch nur in großen Mindest-Stückzahlen erhältlichen Bauteilen (SMD-Techik u. ä.), ist nur noch wenigen Spezialisten ein Eigenbau der kompletten Funkstation möglich. Damit ging schon der Großteil des Reizes verloren. Nachdem der Kommerz den Markt entdeckte, zuerst nur Bausätze (z. B. Heathkit) mit allen Einzelteilen angeboten wurden und später dann nur noch Komplettgeräte samt allem Zubehör vom Netzteil über´s Mikrofon bis zur Antenne zu kaufen waren, entstand der Begriff „Steckdosen-Amateur“. Es geht fast nur noch um ICOM, KENWOOD, YAESU usw. in jeweils x verschiedenen Ausführungen und hohen Preisen. Diese sind von einfachen Funkamateuren kaum mehr zu beherrschen oder gar zu reparieren. Laufend kommen „verbesserte“ Modelle auf den Markt, mit kleinsten Unterschieden meist nur im Design und noch mehr unnötigen Knöpfen, zum Teil mehrfach belegt, für noch mehr Menues zum „verschlimmbessern“ - bis gar nichts mehr geht, ausser „General Reset“. Und alles fängt von vorne an...

Wegen Prasselstörungen (QRM) im Empfänger durch alle möglichen „modernen“ Halbleitergeräte wie Powerline-Internet, Voltaic-Solar-Anlagen, Plasma-Fernseher, LED-Lampen-Schaltnetzteile u.v.a.m. die den Empfang beeinträchtigen, genügen kaum noch 100 Watt bei der Partnerstation.

Funk-Wettbewerbe (Conteste), exotische Sonderrufzeichen und Diplomjäger blockieren an fast jedem Wochenende die Bänder für „normale“ QSOs. Jeder noch so kleine Ortsverband, die (x)YLs, jeder Verein, Club, jede Region, jede Interessengemeinschaft und jedes Land usw. hat heute seinen eigenen Contest oder mehrere Sonderrufzeichen mit Sonderdiplomen zu vergeben, usw. und sogar Contester(innen) beschweren sich dann auch noch: Auf 80 Meter war von 18 bis 22 UTC kaum eine freie Frequenz zu finden" (CQ-DL 12.3.2019), Manchmal mehrere Conteste am gleichen Tag! Um sich nicht gegenseitig ins Gehege zu kommen, wandern nun manche dieser Contester schon auf die Werktage aus. Sie arten zu regelrechten Materialschlachten aus: Maximal zulässige Sendeleistungen, Bandbreiten und Bandpläne werden oft nicht mehr beachtet und nur immer die gleichen kurzen Rapporte „...fife nine - qrzvom Automaten. Nur die Menge zählt – nicht die Qualität.

Digitaltechnik; damit dauert ein „QSO“ (Funkverbindung mit min. einer Gegenstation)) nur noch etwa 1 Minute; dann das nächste, automatisch vom PC ohne Operator´s zutun! Das waren dann QSOs und nennt sich dann auch noch „Amateurfunk - ein völkerverbindendes Hobby“, hi. Ja, so nannte man es früher mal! Persönliche Freundschaften, sogar weltweit wie sie früher oft entstanden, sind so nicht mehr möglich; man unterhält sich nicht mehr.

Wenn heute ein Interessent zuhört was da abgeht wendet er sich mit Grausen wieder ab Ist das Amateurfunk? Ne...“ und schaltet wieder sein Smartfone ein..

Für Urlaubsreisende oder „Antennengeschädigte“ ist ECHOLINK eine schöne Sache. Mittels eigenem PC oder einer billigen FM-Handfunke für 2m und/oder 70cm kann man sich weltweit über Umsetzer und von dort über´s Internet direkt mit Stationen z. B. in der Heimat, oder weiteren Umsetzern die das Signal wiederum in FM abstrahlen und natürlich auch das der Funkpartner (Konferenz möglich) empfangen und zurücksenden, selbst verbinden. Echolink funktioniert selbst bei schlechter (langsamer) Internet-Anbindung. Aber selbst da wird nur noch auf Digital-Funk umgerüstet und die Betriebsart FM einfach abgeschaltet. Dafür benötigt man wiederum Funkgeräte, welche Digital-Betrieb und natürlich das jeweilige System können müssen (es gibt mehrere Systeme, die untereinander nicht kompatibel sind) und ein vielfaches einer FM-Handfunke kosten Was ist daran sooo viel teurer? Die Händler sind wohl mit ihrer Lobby-Arbeit gut angekommen bzw. stellen sogar teilweise die Digital-Umsetzer nur für „ihr“ System kostenfrei bei. Man macht sich so seine Gedanken....

Zitat aus der Homepage von einem der´s wissen muß: Allerdings spalten nahezu alle neuen digitalen Übertragungsarten die Amateurfunkwelt immer weiter. Bei FM, SSB und Co gibt es keine Probleme, wenn Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander kommunizieren sollen. Da aber DMR, D-Star, dPMR, C4FM und Co untereinander nicht kompatibel sind, muß man (derzeit) - wenn man "alle" Übertragungsarten nutzen möchte, auch für jede Übertragungsart ein Funkgerät haben“. (DL9BDX)

Nebeneffekte des Digitalfunks: Interessierte am Amateurfunk, wie ich damals, können mit einfachen Mitteln nicht einmal mehr zuhören. Gute Bekannte und Freunde mit denen man früher gern mal sprach, muss man heute im Digital-Wirrwar suchen – nur möglich, wenn man selbst die teuren Geräte alle hat.



Ganz nebenbei: Weitere (zu düstere?) Aussichten – Segen oder Fluch der Digitalisierung?:

br24 Zitat: „Knapp 70 Prozent der Unternehmen und Institutionen in Deutschland sind in den Jahren 2016 und 2017 Opfer von Cyber-Angriffen geworden. In knapp der Hälfte der Fälle waren die Angreifer auch erfolgreich und konnten sich zum Beispiel Zugang zu IT-Systemen verschaffen“.

Neueste Meldung: Hacker-Angriff auf Asus: Unbekannte haben zahlreiche Rechner mit Malware infiziert... (27.3.2019, computerbild.de)

Die Hacker, sogar 20-jährige Schüler (!) und bis sog. „befreundete Regierungenr“ können jederzeit Personen, Personengruppen oder Firmen auszuspähen, das Internet und PCs stören oder ganze Rechner-Verbund-Systeme lahm legen u.v.a.m. Diese Angreifer sind immer mindestens einen Schritt voraus! Nur mal ein Beispiel: Router der Telekom wurden unlängst lahmgelegt! Und einiges mehr; wie z.B. die mehrere Tage lang gestörte Flugsicherung in Langen? Oder wieso fliegt ein Passagier-Jet von London entgegengesetzt anstatt nach Düsseldorf nach Edinburgh und die Piloten merken´s erst als sie dort schon gelandet sind? Waren es dann wieder „nur Software-Fehler“ wie man uns weismachen will oder gar deren Tests für einen grossen Cyber-Angriff? Der „Normalbürger“ erfährt oft nichts von allem – meist wird es tot geschwiegen oder verharmlost. Diese Hacker müssten „zur Strafe“ zum BSI und denen zeigen wie sie es machen! Ähnlich wie die Amis mit Wernher von Braun endlich schlauer wurden und die Konkurrenz überholen konnten!

Ich frage mich: Was bringen Hacker-Schutz-Programme wie Firewall, McAfee, Kapersky usw.? Die o. g. Firmen vertrauen doch sicher diesen in gutem Glauben?

Der kommerzielle Funk (ÖBL), der Lang-, Mittel-, Kurz- und Ultrakurzwellenrundfunk usw. werden immer mehr zugunsten Digitalisierung und/oder Internet abgebaut. Das Interesse am Amateurfunk schwindet bei den Jugendlichen der Smartfone-Generation immer mehr. Was ist aber, wenn z. B. durch Hacker oder bei Naturkatastrophen (oder Erdarbeiten, wie unlängst in Berlin) das Internet oder/und das Stromnetz zusammenbricht, tagelang oder gar wochenlang nichts mehr geht – kaum Rundfunkempfang, keine E-mail und Co, kein Smartfone oder Handy, kein Telefon und keine vernünftig funktionierende Kommunikation der Notdienste unter- und miteinander mehr möglich ist? Funkamateure haben leider schon oft beweisen müssen, daß sie in kürzester Zeit bei Ausfall der „modernen“ Kommunikationsanlagen ein funktionierendes AM-, FM-, SSB- oder nötigenfalls sogar CW-Kommunikationsnetz für kurze und sogar lange Distanzen mit Batteriestrom oder Notstromaggregaten betriebenen Amateurfunkgeräten und einfachen Drahtantennen aufbauen können. Vielleicht ist man dann wieder einmal froh, wenn es noch solche Funkamateure gibt!


 

Und hier einige interessante Links:

Beamkarten Welt und Europa - Deutschland (JN49HQ) als Mittelpunkt. Kreiere deine eigene Karte: https://ns6t.net/azimuth/azimuth.html

Ein UnUn ermöglicht die Anpassung eines beliebig langen Drahtes ab ca. 6m Länge auf allen KW-Bändern: UnUn

Der Wunschtraum für jeden Funkamateur, eine KW-Allband-Antenne mit bis zu 22,5 dB Gewinn: Zum Nachbau

Unser langjähriges Contest-QTH: Tegelberg , Aufbau Mai 1979, Aufbau September. Johannes Frey, ex-DC6FX, hat 3 Schmalfilme 1979 Mai und September gedreht. Digitalisiert als mp4-Filme (ca.633, 544 und 1300 MB). Im PC oder auf Stick im TV abspielen. Anzufordern per e-mail bei DJ4XN.

Röhren-Betriebsdaten – hier die zur 3-500Z kompatible ABB (ex BBC) -Triode T510-1

Meine QSL zum download bei: www.qrz.com/db/dj4xn

Erster 23cm-EME-Contact Europa <> Porto Rico, beteiligt u. a. DL9GU (sk) – (Filme in YouTube) Teil 1/2: EME ---- Teil 2/2: EME

Funktionsweise des ECHOLINK-Node DM0ZBA-L in Bensheim a. d. Bergstrasse JN49HQ: DM0ZBA-L

Noch Bastler, Nostalgiker oder auch Sammler? Dann besuche diese Seite: DB5ZB

Funkfreunde: DL5FBC , DL2UU

Die homepages unserer Söhne Hans-Jörg und Ralf

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